Regeneration statt Degeneration

Regeneration statt Degeneration

Der menschliche Körper regeneriert fortwährend mit hoher Geschwindigkeit. Ständig wer­den Zellen alt und sterben ab, im gleichen Maße können neue entstehen. Dies gilt auch für das Gehirn- und Nervensystem. Für einen Regenerationsprozess benötigt der Körper – je nach Alter und Stärke der Belastung – zwischen Wochen, Monaten und mehreren Jahren. Dann sind die belasteten Körperzellen durch neue, junge Zellen ausgetauscht. Diese sind potentiell genauso leistungsfähig wie die eines Kindes oder eines Jugendlichen.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die enge Verbindung zwischen dem Darm, dem Nervensystem und unserem Gehirn, die sogenannte Darm-Hirn-Achse. Unser Verdauungstrakt enthält rund 500 Millionen Nervenzellen, die über den Nervus Vagus (den Entspannungsnerv) in einer ständigen Verbindung mit dem Gehirn stehen. Bemerkenswer­terweise fließen dabei etwa 90% der Informationen vom Darm an das Gehirn. Die Gesund­heit unseres Darms ist also wesentlich für das Funktionieren unseres Gehirns verantwort­lich. Auch die neuere Forschung bestätigt Zusammenhänge zwischen dem Zustand des Darms und der Entstehung von Erschöpfungszuständen, Depressionen, Alzheimer, Par­kinson, Multipler Sklerose und vielen anderen Erkrankungen.

 

 

Die 3 Säulen Ihrer Gesundheit:

Säule 1: Reduktion von Stressoren

Stressreduktion: die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Stress zu einer der Hauptge­sundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Dauerhafter Stress verbraucht die Energie­reserven des Körpers und schädigt über die Stresshormone Cortisol und Noradrenalin die Zusammensetzung der Darmflora.

Geistige und körperliche Aktivität: Regelmäßige geistige Aktivität fördert die Verschal­tung der Nervenzellen (Synapsen). Regelmäßiger moderater Sport wirkt entzündungshem­mend, vor allem bei „silent inflammations“, unbemerkt verlaufenden chronischen Entzün­dungen.

Basische Vitalkost: Eine ausgewogene frische, nährstoffreiche Ernährung mit schonend verarbeiteten Lebensmittel ist essentiell für den Erhalt eines gesunden Körperstoffwechsels. Dabei sollte auf Kristallzucker, industriell verarbeitete Lebensmittel, Alkohol sowie das Ge­nussmittel Tabak verzichtet werden.

ule 2: Erhaltung der Darmgesundheit

Darmsanierung: Der Darm ist die zentrale Schaltstelle des menschlichen Organismus. Im Darm werden unter anderem die Vorstufen für die Neurotransmitter (Nervenbotenstoffe) Serotonin (Wohlfühl- bzw. Belohnungshormon), Dopamin (Glückshormon) und GABA (Anti-Stress-Hormon) gebildet.

Empfehlenswert ist die Einnahme von Pro- und Präbiotika. Die Probiotika unterstützen die Bildung einer gesunden Darmflora. Präbiotika sind unverdauliche pflanzliche Faserstoffe, die den guten Darmbakterien als Nahrung dienen.

Toxinausleitung: Giftstoffe aus der Umwelt (Schwermetalle, Pestizide – das viel diskutierte Glyphosat, Mikroplastik etc.), aber auch aus körpereigenen Stoffwechselprozessen sollten regelmäßig mittels geeigneter Verfahren ausgeleitet werden.

Nährstoffsupplementierung: Bei erhöhtem Bedarf können individuell Antioxidantien, Omega-3- Fettsäuren, Vitamin A, C, E sowie alle B-Vitamine, Folsäure, Carotinoide und Fla­vonoide, Coenzym Q10, Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalzium, Magnesium, Kupfer, Selen und Zink), Aminosäuren die Gesundheit vorübergehend unterstützen. 

Säule 3: elektromagnetische Regenerationsbehandlung

Jedes körperliche Problem, akuter oder chronischer Natur, lässt sich letztlich auf einen zel­lulären Energiemangel zurückführen. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist ATP (Ade­nosintriphosphat) der universelle Energiespeicherstoff, den alle Zellen benötigen. Hier neh­men Mitochondrien eine zentrale Position ein: sie stellen als „Zellkraftwerke“ die ATP-Ge­winnung und somit die Energieversorgung der Zellen sicher. 

Mittels elektromagnetischer Frequenzen kann die Leistungskraft unserer Mitochondrien durch die ATP-Synthese aufrecht erhal­ten werden. Wir sehen immer wieder, dass der erkrankte Körper gestörte, starre oder chaotische elektromagnetische Frequenz­muster aufweist. Durch die Vitalfeldtechnologie werden unge­sunde Muster aufgelöst, der Körper kann nach und nach wieder zu gesunden, harmonischen und flexiblen Frequenzen zurück­finden. Regeneration setzt ein, der Körper kann sich erholen.

Der Ablauf der Regeneration ist offensichtlich:
Eine bessere Denk- und Konzentrationsfähigkeit, mehr geistige Beweglichkeit, Ausdauer und Durchhaltevermögen,
ein ausgeglichenes und fröhliches Gemüt,
mehr Lebensfreude, ein gutes Körpergefühl,
besseres Hören, stärkere Sehkraft, Muße kehrt ein.

Pflegen Sie regelmäßig Ihre Zellen, um Ihr inneres Gleichgewicht zu erhalten. Wir unterstützen Sie gern dabei.  Mein Praxisteam und ich wünschen Ihnen eine gesunde Herbst- und Winterzeit.

 

Basisch vital

Säuren und Basen im Gleichgewicht

Unser menschlicher Körper verfügt über eine Reihe von Mechanismen den Säure-Basenhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Säuren werden in der Zelle gebildet und wandern durch das Bindegewebe ins Blut und können durch die Nieren oder die Lunge ausgeschieden werden.

Durch eine kohlenhydratreiche Ernährung, anerobe Belastung im Sport  (Belastung ohne Sauerstoffverbrauch) oder durch Fasten fallen Säuren im Körper an und es kommt zu einer Übersäuerung.

Dem wirkt das Puffersystem Knochen und Muskulatur entgegen. Dies hat zur Folge, dass Knochen und Muskulatur an Substanz verlieren. Dieser Zustand wird als Gewebeazidose bezeichnet. Eine Reihe von Symptomen werden mit einer  Übersäuerung in Verbindung gebracht: Muskel- und Gelenkschmerzen, erhöhte Allergieneigung, Erschöpfungssyndrom, entzündliche Reaktionen sowie Störungen im Knochen- und Muskelstoffwechsel. Auch Probleme mit der Haut, Haare und Nägeln können auf eine Ungleichgewicht im Säure-Basenhaushalt zurückgeführt werden.

Ein gewisser Einfluss der Nahrung lässt sich übrigens über die Messung des Urin-pHs ablesen. Obst, Gemüse, Salate und Fruchtsäfte wirken leicht alkalisierend. Der Saft von Zitrusfrüchten erhöht das puffernde Hydrogencarbonat im Körper. Getreide und proteinreiche Nahrungsmittel tierischer Herkunft wie Fleisch, Fisch, Wurstwaren und Käse, aber auch phosphatreiche Getränke wie Cola gehören hingegen zu den Lebensmitteln, die den pH-Wert im Urin senken können. Durch eine abwechslungsreiche Ernährung mit moderater Proteinaufnahme ließe sich die Pufferkapazität des Organismus demnach erhöhen. Eine obst- und gemüsereiche Ernährung ist aber auch empfehlenswert, weil dadurch reichlich Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Ballaststoffe zugeführt werden.

Ozontherapie und Rückenschmerzen

Ozontherapie

Ein bewährtes naturheilkundliches Verfahren zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung und der Zellfunktion im Körper ist die Ozontherapie.

Als dreiwertiger Sauerstoff (O3) hat das Ozon in niedriger Dosierung sehr viele positive Eigenschaften. Ozon wirkt durchblutungsfördernd, antientzündlich und unterstützt die körpereigene Immunabwehr.

Bei dem Ozon handelt es sich um einen hochkonzentrierten Sauerstoff und Sauerstoff ist bekanntlich unser Lebensmotor,denn Energie entsteht durch das Verbrennen von Sauerstoff.

Durch die Ozontherapie kommt es zu einer verbesserten Blutzirkulation und damit zu einer erhöhten Sauerstoffsättigung im Körper. Durch eine intakte Blutversorgung steht den einzelnen Zellen mehr Sauerstoff zur Verfügung und führt somit zu einer Verbesserung des Allgemeinbefindens. Gerade bei Müdigkeitszuständen oder chronischen Stress hat sich daher eine kontinuierliche Behandlung mit Ozon bewährt.

Anwendungsbreiche:

  • Durchblutungsstörungen
  • Gedächtnisstörungen vor allem bei älteren Menschen
  • Immunaktivierung
  • Konzentrationsstörung
  • Chronische Müdigkeit
  • Infektanfälligkeiten
  • begleitend bei rheumatische Erkrankungen
  • Lokal bei Rückenschmerzen/Bandscheibenvorfällen und zur Wundversorgung

Wie funktioniert die Ozontherapie?

Das normale Sauerstoffgas wird zu einem kleinen Teil in aktivierten Sauerstoff umgewandelt und dem Patienten mit einer Eigenbluttherapie zugeführt. Das aktivierte mit dem Ozon angereicherte Blut wird als Infusion in die Vene zurückgegeben.

Auch lokale Infiltrationen mit Ozon können insbesondere bei Rückenschmerzen angewandt werden.

Ozon und Rückenschmerzen

Sehr viele Menschen leiden unter Rückenschmerzen, insbesondere im unteren Lendenwirbelsäulenbereich.

Mangelende Bewegung, langes Sitzen, Fehlhaltung sind nur einige der Ursachen für Rückenschmerzen. Von chronischen Rückenschmerzen spricht man, wenn die Symptome länger als zweimal wöchentlich anhalten. Oft werden Schmerzmedikamente, Krankengymnastik und Kuren verordnet, die nur vorübergehend Erfolge erzielen.

Bei fehlender Besserung muss natürlich auch an einen Bandscheibenvorfall oder Verschleißerscheinungen gedacht werden. Deshalb sollte zum Ausschluss eine Bildgebung in Form einer Magnetresonanztomographie erfolgen. Die Naturheilkunde bietet zu den oben genannten Verfahren sanfte Alternativen zur Schulmedizin, die ebenfalls wirksam sind. Es gibt viele Methoden und pflanzliche Mittel, die eine durchblutungsfördernde Wirkung haben. Eine verbesserte Durchblutung fördert unter anderem die Entspannung der Muskeln. Ein vielversprechendes Verfahren zur Durchblutungsförderung ist daher die Ozontherapie.

Durch eine lokale Infiltration mit Ozon im betroffenen erkrankten Wirbelsäulengebiet, kann eine rasche Linderung herbeigeführt werden. Das betroffene Areal wird stärker durchblutet, eine lokale Entzündung bildet sich zurück und die Regeneration der Zellen kann aktiviert werden. Durch mehrere Anwendungen kommt es zu einer subjektiven Verbesserung der Beschwerden.